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Im Zentrum der Insel liegt der höchste Punkt, der Pico del Teide mit 3.718 m. Er ist nicht nur der höchste Punkt Teneriffas, sondern auch der höchste Berg Spaniens. Es besteht die Möglichkeit mit der Seilbahn bis fast ganz oben auf den Teide zu fahren. Dieses ist meistens mit viel Wartezeit verbunden.An manchen Tagen sogar bis zu 2 Stunden. Den Pico del Teide umgibt die Caldera de las Canadas, ein ehemaliger Riesenkrater. Fährt man durch dieses Naturschutzgebiet, kommt man aus dem Staunen nicht heraus. Man findet Lavagestein in den unterschiedlichsten Formen und Farbtönen, Sand und vereinzelt Pflanzen, die wie vertrocknet aussehen. Zeitweise glaubt man in einer Mondlandschaft zu sein. Joan hat uns erzählt, es sind auch schon Filme mit Szenen auf dem Mond hier gedreht worden, aber, nach einer gewissen Zeit hat die Regierung es wieder verboten, weil zuviel von der Natur zerstört wurde. Der Parque Nacional del Teide beginnt im Sünden, führt quer über die Insel und endet im Orotavatal im Norden. Schaut man auf dieses Tal hinab, denkt man an einen Urwald, so üppig bewachsen sind die Berghänge. Über die Autopista geht es zurück zum Hotel. Zurück
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