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Wir fahren von Adeje über die Küstenstraße bis zur Steilküste von Los Gigantos. Die bis zu 500 m hoch aufragenden Felsen fallen jäh ins Meer ab. Die Gebirgsstraßen sind gut ausgebaut aber nicht besonders breit. Der Weg führt in vielen Serpentinen zu dem idyllisch gelegen kleinen Bergdorf Masca. Es war bis Anfang der 60-iger Jahre nur über Maultierpfade zu erreichen. Besonders beeindruckend finde ich aber die steilen Abgründe und hoch aufragenden Berge. Kurz vor Boenavista biegen wir in Richtung Mirador de Don Pompeyo und Punta de Teno ab. Am Anfang dieser Straße steht ein großes Warnschild. Ich frage Joan danach, er antwortet: "Kein Problem, wenn es windig ist fallen von den Bergen Steine auf die Straße, man muss etwas vorsichtig sein. Aber wirklich kein Problem. Die Steine, die auf die Straße fallen, sind wirklich nur kleine Felsbrocken, aber kein Problem. Der Weg lohnt sich auf jeden Fall. Vom Mirador aus schaut man auf die imposante Felsenküste hinab, dort weht ein kalter Wind. Am 4 km weiter entfernte Punta de Teno, der WEstspitze von Teneriffa steht ein Leuchtturm. Hier empfehle ich jedem Besucher Rast zu machen und die wirklich beeindruckende, schöne Landschaft auf sich wirken zu lassen. Zurück
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